Strategischer Sparringspartner für Führungskräfte

Festgefahrene Themen wieder entscheidbar machen.

Sie kennen Ihr Thema, Ihre Organisation und die Verantwortung dahinter. Wenn der nächste Schritt trotzdem unklar bleibt, schafft ein zusätzlicher Blickwinkel neue Handlungsfähigkeit: Das eigentliche Problem wird sichtbar und Entscheidungen werden wieder bewusst möglich.

Ihr Blickwinkel hat Sie erfolgreich bis hierher gebracht.
Neue Ziele verlangen einen veränderten Blickwinkel.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ein wichtiges Thema kommt nicht voran. Sie haben viele Erklärungen, aber keine, auf deren Grundlage Sie entscheiden wollen.

01

Offiziell ist das Thema auf Kurs. Tatsächlich verändert sich nichts.

02

Jeder Beteiligte kann schlüssig erklären, warum es an jemand anderem hängt.

03

Eine Entscheidung wird seit Wochen vorbereitet und im nächsten Termin wieder vertagt.

04

Sie fragen sich, ob Sie selbst etwas übersehen.

Was der veränderte Blickwinkel leistet

Ein neuer Blickwinkel macht sichtbar, was im bisherigen selbstverständlich geworden ist.

Ihr bisheriger Blickwinkel ist nicht falsch. Er hat Sie erfolgreich gemacht. Für ein neues Ziel muss er jedoch andere Fragen zulassen, andere Zusammenhänge sichtbar machen und bisherige Gewissheiten erneut prüfbar machen.

Ihre Erfahrung bleibt der Ausgangspunkt.

Der zusätzliche Blickwinkel ersetzt Ihr Wissen nicht. Er prüft, welche Annahmen für das neue Ziel noch tragen.

Selbstverständlichkeiten werden wieder zu Fragen.

Was lange als technisch unmöglich, organisatorisch gesetzt oder politisch alternativlos galt, wird erneut betrachtet.

Eine andere Frage eröffnet eine andere Entscheidung.

Wenn das eigentliche Problem sichtbar wird, können Sie gezielt handeln.

Nicht behauptet. Gezeigt.

Drei Situationen, in denen ein zusätzlicher Blickwinkel etwas verändert hat.

01

„Technisch nicht möglich.“

In einem Softwareunternehmen sollte der Zugriff auf ein Ticketsystem technisch unmöglich sein. Ein Testaccount zeigte: Der Zugriff war möglich. Die Blockade war politisch beziehungsweise budgetbedingt.

Nach der Klärung und einem gemeinsam verbesserten Supportprozess sanken die Third-Level-Anfragen innerhalb von ungefähr sechs Monaten von mehreren Fällen pro Woche auf ungefähr einen im Monat.

Eine festgefahrene Erklärung prüfen →
02

Der Workshop war nicht das Problem.

Die beauftragte Beratung kam unvorbereitet in eine entscheidende Arbeitsrunde und übernahm keine Führung. Ich übernahm die Führung meiner Gruppe. Anschließend entwickelten wir in einem kleinen internen Team die notwendige Lösung und setzten sie um.

Damit retteten wir den Auftrag des Vorstands und machten seine Umsetzung möglich.

Wenn Ihre Beratung mal wieder unvorbereitet ist →
03

Wer ist hier eigentlich der Kunde?

Ein internes Produktteam glaubte, für den Endkunden zu entwickeln. Tatsächlich lieferte sein Produkt die Grundlage für Produkte anderer Bereiche, die den direkten Kontakt zum Endkunden hatten. Damit waren zunächst diese internen Abnehmer die Kunden des Teams.

Plötzlich lagen zwei klare Wege auf dem Tisch: die internen Abnehmer konsequent als Kunden unterstützen oder echten Endkundenzugang schaffen und die organisatorischen Konsequenzen dafür übernehmen.

Eine Annahme zu Ende denken →

So arbeiten wir zusammen

Jedes Sparringsmandat beginnt mit einem Audit.

Sie bekommen eine klare, begründete Einschätzung zu Ihrem Thema: Welche Erklärung trägt? Wo liegt das eigentliche Problem? Welche Entscheidung steht an? Und welcher Teil davon liegt bei Ihnen?

„Der Audit schafft den gemeinsamen Blickwinkel, auf dem jedes weitere Sparring aufbaut.“
Stufe 1 · eigenständig buchbar

Audit

9.500 € netto

Etwa zwei bis drei Wochen. Der Umfang richtet sich nach Ihrer Fragestellung.

Am Ende haben Sie eine begründete zusätzliche Einschätzung Ihrer Lage. Sie wissen, welches Problem zuerst bearbeitet werden sollte, welche Entscheidung ansteht und welcher Teil davon bei Ihnen liegt.

Die Grundlage bilden ein ausführliches Gespräch mit Ihnen, ausgewählte weitere Perspektiven und relevante verfügbare Informationen. Daraus entsteht ein eigenständiger Blickwinkel, den Sie direkt für Ihre nächsten Entscheidungen nutzen können.

Stufe 2 · nur nach dem Audit

Sparringsmandat

5.000 € netto / Monat

Mindestens sechs Monate, danach monatlich. Maximal fünf Mandate parallel.

Der Audit liefert einen eigenständigen Blickwinkel auf Ihre Ausgangslage. Im Mandat bleibt dieser Blickwinkel verfügbar, während Sie entscheiden, Konsequenzen prüfen und neue Entwicklungen einordnen.

Sie müssen schwierige Themen nicht wieder allein im bisherigen Denkrahmen bearbeiten. Offene Fragen werden nachgehalten, Konsequenzen weitergedacht und alte Erklärungen geprüft, bevor sie erneut Ihre Entscheidungen bestimmen.

Die Monatspauschale sichert Verfügbarkeit, Kontinuität und gewachsenes Kontextwissen nach Fair Use. Es gibt kein Tageskonto und kein kleinteiliges Aufrechnen. Fair-Use-Regelung und Reaktionszeiten stehen im Vertrag.

4.750 € Anrechnung

Beginnt innerhalb von vier Wochen nach dem Audit ein mindestens sechsmonatiges Sparringsmandat, wird die Hälfte des Auditpreises angerechnet. Der bereits geleistete Kontextaufbau wird dadurch nicht doppelt berechnet.

Der Wert kontinuierlichen Sparrings

Schwierige Themen beginnen nicht bei jedem Gespräch wieder bei null.

Kontext bleibt erhalten

Ein fester Gegenpart kennt Ihre Lage, die Interessen im System und die bisherigen Entscheidungen.

Der Denkrahmen bleibt offen

Blinde Flecken werden früher sichtbar. Konsequenzen werden weitergedacht. Ausflüchte lassen sich von echten Hindernissen unterscheiden.

Was sich für Sie im laufenden Mandat verändert:

  • Sie bearbeiten schwierige Themen nicht länger nur im eigenen Denkrahmen.
  • Unbequeme Fragen und vertagte Entscheidungen verschwinden nicht wieder aus dem Fokus.
  • Sie entwickeln eigene Lösungen mit einem Gegenpart, der den notwendigen Kontext bereits kennt.
  • Wenn kein wesentlicher Beitrag mehr möglich ist oder notwendige Mitwirkung dauerhaft ausbleibt, wird das offen angesprochen. Das Mandat endet dann zum vertraglich nächstmöglichen Zeitpunkt.
Portrait von Denis, Gründer der incupresa GmbH
16
Jahre

Erfahrung zwischen Softwareentwicklung, fachlicher Teamleitung, Beratung, Organisationsentwicklung, digitalem Vertrieb und Managementarbeit bis hinein in Vorstandstermine.

Denis · Gründer der incupresa GmbH

Komplexität schnell durchdringen. Zusammenhänge sehen, bevor sie offensichtlich werden.

Meine Stärke ist, komplexe Systeme in kurzer Zeit so weit zu durchdringen, dass die entscheidenden Zusammenhänge sichtbar werden. Besonders dort, wo Geschäft, Organisation, Technologie, Interessen und Kommunikation ineinandergreifen.

Ich erkenne, wenn ein vermeintlich technisches Problem tatsächlich politisch ist, wenn ein selbstverständlicher Begriff organisatorische Konsequenzen verdeckt oder wenn fehlende Führung als Methodenproblem erscheint. Entscheidend ist nicht, dass ich Dinge schnell verstehe. Entscheidend ist, dass Sie dadurch früher am richtigen Problem arbeiten und die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen klarer sehen.

Mein Hometurf ist alles, wo Geschäft, Organisation und Technologie zusammenkommen. Entscheidend ist aber Ihre Situation: Warum kommen Sie mit einem wichtigen Thema trotz Erfahrung und Verantwortung gerade nicht weiter?

45 Minuten · kostenlose Arbeitsprobe

Bringen Sie das Thema mit, das nicht weiterkommt.

Kein Referenzfoliensatz. Wir arbeiten direkt an Ihrer Situation und prüfen gegenseitig, ob eine Zusammenarbeit passt.

  • eine ehrliche erste Einschätzung, woran es wahrscheinlich hängt;
  • zwei oder drei Punkte, die geprüft werden sollten;
  • eine Frage, die eine bisherige Erklärung ins Wanken bringt;
  • oder eine klare Aussage: „Ich kann helfen“, „Ich kann nicht helfen“ oder „Ich brauche mehr Informationen.“

Wie erreichen wir Sie?

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